Am Sonntag, 1.2., am Vortag von MARIA LICHTMESS, feierten die heurigen Erstkommunionkinder der VS DF und der VS Waldstein in der Franziskuskapelle den Beginn ihrer Erstkommunionvorbereitung und gestalteten zusammen mit ihrer RL Frau Sabine Köchl 2 wunderschöne Gottesdienste (um 8.45 h und um 9.45 h) mit.
An diesem trüben Sonntag-Vormittag machten uns die Worte des Psalm 27 Hoffnung: Es wird darin eindringlich vom Licht gesprochen, das uns auch in dunklen Zeiten begleitet.
Helmut Schlacher, der mit uns beide Gottesdienste feierte, betont, wie sehr auch wir uns glücklich schätzen können, Jesus, das Licht, zu kennen - so wie die Simeon und Hanna im Evangelium in Lk 2,20-40. Diese beiden alten Menschen preisen das Kind Jesus im Tempel und erkennen darin Gottes Sohn, der Israel erlösen wird.
Die Kinder - unterstützt von Katharinas Sängerinnen und Sänger und Valentin an der Orgel - singen schon begeistert die Lieder von der Erstkommunion mit.
Am Schluss dürfen sie ihre selbst verzierten, gesegneten Kerzen als Symbol für dieses Licht mit nach Hause nehmen.
LIEBE ERSTKOMMUNIONKINDER!
WIR BITTEN DARUM, DASS IHR DIESES LICHT, DAS VON GOTT KOMMT,
IN EUREM LEBEN SPÜREN KÖNNT!
WIR WÜNSCHEN EUCH EINE GUTE ZEIT AUF DEM WEG ZUR ERSTKOMMUNION.
In ökumenischer Verbundenheit feierten katholische und evangelische Christinnen und Christen gemeinsam einen ökumenischen Wortgottesdienst in der Franziskuskapelle in Deutschfeistritz.
In Gebet, Schriftlesungen, Musik und Gesang wurde deutlich was uns im Glauben verbindet: die gemeinsame Hoffnung auf Gottes Nähe, Frieden und Versöhnung.
Im Anschluss wurde zum Pfarrkaffee eingeladen. In ungezwungener Runde ergaben sich gute Gespräche und persönliche Begegnungen, die die ökumenische Gemeinschaft weiter vertieften.
Kinder und Jugendliche aus insgesamt 15 Gruppen waren auch heuer wieder unterwegs, um Gottes Segen in die Häuser zu bringen. Zahlreiche Erwachsene – darunter auch Mitglieder des PGR – organisierten diese aufwendige Aktion. Viele unterstützten als Begleiter, Chauffeure oder bei der Versorgung der Kinder mit Essen. Ihnen allen gebührt ein großer Dank.
In Deutschfeistritz-Peggau wurden insgesamt 11.800 Euro gesammelt. Ein herzlicher Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern! Der Reinerlös kommt Frauenprojekten in Tansania zugute.
Den krönenden Abschluss bildeten die Sternsingergottesdienste mit vielen bunten Königen. In Peggau zelebrierte Prof. Schlacher den Gottesdienst, der durch ein Evangelienspiel bereichert wurde.
Der Ehrentag des Hl. Nikolaus, am Samstag 6. Dezember 2025, begann in der Margarethen Kirche Peggau ganz besonders feierlich, mit der Kerzenscheinrorate um 06:00 Uhr früh.
Nur Kerzenlicht, kein elektrisches erhellte die Kirche und ihre Umgebung, den Zugang, den Weg und den Innenraum. Ein gut tuender Gegensatz zu üblichen Lichtüberflutungen.
Erfreulich viele Menschen fanden sich ein, um diese seltene Atmosphäre erleben zu können - und auch viele Ministrantinnen und Ministranten waren gekommen.
Vielmals "Danke !", dass ihr außerhalb der Schul- oder Lehrzeit sogar noch früher aufsteht!
Pfarrer Dr. Hüttl legte den fast verwirrenden, biblischen Text dar, wo Löwen, sowie andere Raubtiere und ihre Beutetiere nebeneinander leben, ohne sich gegenseitig umzubringen.
Letztlich sollten Schwerter zu Pflugscharen umgeschmiedet werden.
Die schmückende, frühe Bildsprache des Nahen Ostens beschrieb so die ideale Welt. Welch krasser und trauriger Gegensatz zu den derzeitigen Brutalitäten dort und anderswo!
Als am Ende der Rorate der Organist, Herr Franz Stampler, den besinnlichen Adventjodler spielte, wollten alle die wunderschöne Stimmung genießen, bis der letzte Ton im Lichterschein verklungen war. Vielleicht mischte sich auch so manche Träne der Rührung in das Blickfeld.
Nach der Messe kamen viele Menschen in das kleine Messnerhaus zum gemeinsamen Frühstück. Bei froher Stimmung ergaben sich zahlreiche, glückliche Gespräche.
Schon Tage zuvor hatten einige Damen und Herren alles vorbereitet, damit diese Rorate unvergessen bleibt.
Ganz herzlichen Dank an alle, die guten "Geister".
Zu Beginn des neuen Kirchenjahres, dem Advent, wurde in unserer Pfarre am Samstag die Vorabendmesse in Peggau und am Sonntag die hl. Messe in Deutschfeistritz gefeiert. In Peggau wurde die hl. Messe wieder von den Jungmusikern und Fam. Zwitter und Wesener musikalisch wunderschön gestaltet.
Bei beiden Gottesdiensten wurden die mitgebrachten Adventkränze gesegnet und alle Mitfeiernden konnten in der adventlich geschmückten Kirche in diese Atmosphäre eintauchen.
Beide Gottesdienste waren zugleich die "Vorstellgottesdienste" von den Firmkanditaten, die sich 2026 in unserer Pfarre firmen lassen möchten.
Sie wurden in die Gestaltung der hl. Messe eingebunden, haben Texte bzw. Fürbitten vorgelesen und stellten sich persönlich der Pfarrgemeinde vor.
Die Firmlinge haben Sehnsucht von anderen Erwachsenen zu erfahren, was sie sich nachhinein im Alter von 14 Jahren gewünscht hätten oder wie sie damals über das Leben usw. gedacht haben. Dazu wurde ein kuvertierter und einen bereits addressierter Brief vorbereitet und an einige Messbesucher ausgeteilt.
Die Firmlinge freuen sich schon auf die Antworten.
Die festliche Cäcilienmesse in der Pfarrkirche Deutschfeistritz wurde heuer am 23.11.2025 traditionell vom MV Deutschfeistritz - Peggau feierlich gestaltet. Mit eindrucksvollen musikalischen Beiträgen verliehen die Musikerinnen und Musiker der Feier einen besonders würdigen und stimmungsvollen Rahmen.
Die Messe ist der heiligen Cäcilia gewidmet, die als Patronin der Kirchenmusik und der Musiker verehrt wird. Ihrem Vorbild der Hingabe und Freude an der Musik folgend, wurde die Feier zu einem besonderen klangvollen Höhepunkt im Kirchenjahr.
Am Sonntag, den 16. November 2025 haben wir mehrere neue Ministranten in unserer Ministrantenschar begrüßt und im Anschluss ihnen das erste Kreuz verliehen.
Einige Ministranten haben vor ein paar Monaten begonnen dem Herrn zu dienen. Sie hatten auch die Möglichkeit sich der Pfarrgemeinde vorzustellen und wurden so in unsere Gemeinschaft aufgenommen. Wir hatten auch die Ehre ein großes Kreuz, welches man im Alter von 12 Jahren bekommt, zu übergeben.
Anschließend haben wir die Fürbitten vorgelesen und um ein weiteres gutes Zusammenwirken darin gebetet.
Vor dem Schlusssegen durften wir uns bei demjenigen bedanken, auch wenn er nicht anwesend war, der das Fundament für diese gute, große Ministrantengemeinschaft gelegt hat: Toni Gschier.